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Andy Warhol
Selbstportraits
Hrsg. Dietmar Elger, Text von Dietmar Elger, Keith
Hartley, Robert Rosenblum, Roland Wäspe
Deutsch/Englisch
156 Seiten, 115 Abb., davon 80 farbig, gebunden mit
Schutzumschlag, Hatje Cantz Verlag

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Andy Warhol
Die Selbstporträts des bis heute gefeierten
»Prince of Pop« werden in dieser
monografischen Publikation zum ersten Mal umfassend
gewürdigt. Kein anderer zeitgenössischer
Künstler ist in der Öffentlichkeit so
bekannt wie Andy Warhol (1928-1987).
In seinem Werk sind die Selbstbildnisse von
zentraler Bedeutung: Seit Mitte der vierziger
Jahre, als der damals 16-jährige Andrew
Warhola sich in mehreren Gouachen darstellte, bis
zu der kurz vor seinem Tod entstandenen fright
wig-Serie hat Andy Warhol in den
Selbstporträts immer wieder seine
künstlerische Position und soziale Stellung
reflektiert oder sich in Rollenspielen inszeniert.
Den Topos des traditionellen Künstlerbildes
hat er allerdings nie bedient. Stattdessen sind
Warhols Faszination für den Starkult der
Medien und seine künstlerische
Auseinandersetzung mit den Themen
Vergänglichkeit und Tod auch in seinen
Selbstbildnissen präsent.
Trotz zahlreicher Veröffentlichungen zu den
verschiedenen Werkgruppen ist dies die erste
monografische Publikation, die ausschließlich
seine Selbstporträts behandelt. Die
Beiträge erörtern verschiedene Aspekte
des Themas und stellen die Werke in den erweiterten
Kontext des Künstlerselbstbildnisses im 20.
Jahrhundert.
Text: Hatje Cantz Verlag
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